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Generationeninitiative Geschichte

Mehr über die Historie unseres Vereins 

Der erste Schritt zu fairen Altersrenten der beruflichen Vorsorge war die Einführung von Variablen Renten bei PwC im Jahr 2005. Damit ist es möglich, die 2. Säule weitgehend im Kapitaldeckungsverfahren zu finanzieren. So kann systemwidrige Umverteilung von Jung zu Alt vermieden werden.

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Innert zehn Jahren wurden in der Schweiz rund CHF 50'000 Millionen Kapitalrendite der Aktiven an die Rentner umverteilt, ohne dass dies allgemein wahrgenommen worden ist. Um das zu verhindern, braucht es Solidarität der Rentnerinnen und Rentnern mit den Aktiven.

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Deshalb hat die Pensionskasse der PwC auch bei laufenden Renten einen variablen Bonusteil eingeführt und die Rentenzahlungen konnten erhöht werden. Leider hat die Aufsichtsbehörde eine Anpassung nach oben und unten nicht genehmigt. Das Bundesgericht hat diese Sichtweise unterstützt. Begründet wurde dieser Entscheid mit den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen.
 

Das führte dazu, dass die Rentenerhöhungen bei der Pensionskasse zurückgenommen wurde. Mit zwei eidgenössischen Volksinitiativen wollten wir die notwendigen Gesetzes-Grundlagen auch für Kürzungen schaffen. Leider konnte die erforderliche Anzahl Unterschriften nicht gesammelt werden.
 

Inzwischen hat die verbreitete Senkung der Umwandlungssätze bewirkt, dass die Umverteilung wesentlich reduziert werden konnte.

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Jetzt ist es wichtig, dass keine garantierten Rentenerhöhungen vorgenommen werden, da dies erneut zu Umverteilungen führen würde. Zielführend, unproblematisch und effizient sind variable Zusatzleistungen, die jederzeit den Rahmenbedingungen angepasst werden können. Damit wird Umverteilung weitgehend verhindert.

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Merkblatt: «Herausforderungen der 2. Säule»

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